Liebe Bürgerinnen und Bürger

des Marktes Kösching,

die Bürgerinitiative Stoppt das Kraftwerk hat das Ziel, eine übermäßige Belastung aus dem geplanten Kraftwerk der Prolignis AG am Standort zwischen Gunvor und TAL zu verhindern, erreicht.

Am 16. Mai 2021 wurde abgestimmt.
Hier ein Screenshot von 21:30 Uhr.

Das vorläufige amtlichen Ergebnis wird ab 17.5.21 auf der Homepage der Marktgemeinde zu sehen sein.

www.markt-koesching.de

Wir danken allen Köschinger, Kasinger und Bettbrunner Frauen und Männern, die mit ihrer Stimme die Bedenken höher bewertet haben als eventuelle Vorteile dieses Heizkraftwerkes!

Danke dem Team der Bürgerinitative für ihr intensives Engagement der letzten Wochen und Monate!

NEUE Informationen finden sie auf folgenden Seiten:

– Aktuelles
– Leserbriefe
Presse

Kommentare

 

Unsere Einwände gegen das Heizkraftwerk

Die Köschinger Bürgerinitiative stellt klar in den Vordergrund, dass sämtliche Initiatoren sich ausnahmslos für den Einsatz von regenerativen Energiequellen aussprechen. Es bestehen keinerlei Einwände gegenüber einer Biomasseanlage im geeigneten Größenmaß, um in Kösching die Energiewende voranzubringen. Klarzustellen ist auch, dass die Gewerbetreibenden, die Bürgerinnen und die Bürger von Kösching in der Vergangenheit zur Energiewende bedeutend mehr beigetragen haben, als dies bei der Gemeinde bisher zu erkennen war.

Die Energiewende sollte nicht mit einem industriellen Großprojekt in einem Industrie- oder Gewerbegebiet begonnen werden.

Der geplante Standort des Kraftwerks zwischen Gunvor und TAL ist mit sehr hohen Risiken verbunden. In diesen beiden Störfallbetrieben hat es in der Vergangenheit schon Produktaustritte mit erheblicher Explosionsgefahr gegeben (z.B. im Dezember 2006). Die nächsten Wohngebäude in Desching Siedlung sind nur etwa 200 m entfernt. Für die dort wohnenden Bürger, wenn sie auch nicht zum Markt Kösching gehören und sich nicht direkt wehren können, gelten die gleichen Rechte in Bezug auf Emissionsschutz vor Abgasen, Staub, Lärm und Geruch. Die nächste Wohnbebauung auf Gemeindegrund ist Desching mit einem Abstand von 1,5 km und es sind nur 2 km bis zum Ortsrand von Kösching, wo in unmittelbarer Nähe unsere Schule und ein Kindergarten folgen.

Das Kraftwerk ist mit einer Leistung von 49,9 MW + 18,5 MW + 18,5 MW, gesamt 87 MW, nach der „Vierten Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (4. BImSchV)“ unter dem §3 in Verbindung mit dem Anhang 1 ein Industrieunternehmen und kein Gewerbe (https://www.gesetze-im-internet.de).

Die Errichtung des Heizkraftwerks stellt eine massive, unnötige und unwiderrufliche Beeinträchtigung unserer Lebensqualität dar.

Ein Fernwärmenetz lässt sich in einem gewachsenen und bereits bestehenden Ort wie Kösching weder wirtschaftlich noch technisch errichten. In Deutschland findet man keine vergleichbar große Gemeinde, die nachträglich mit einem Fernwärmenetz ausgestattet wurde. Der Wettstettener Bürger Gerhard Meier, 33 Jahre Vorstand der MVA Ingolstadt und bestens betraut mit Fernwärmenetzen und deren Problematik, beschreibt dies in seinem Leserbrief vom 12.08.2020 (herunterzuladen unter „Aktuelles“) an den DonauKurier mit folgenden Worten:

„Ferner wird blumig die Möglichkeit einer Fernwärmeversorgung des Ortes erwähnt, obwohl jeder, der sich mit Fernwärme auskennt, weiß, dass dies unter Berücksichtigung der bestehenden Struktur der Wohnbebauung (Gas/Heizöl/Holz) in Kösching aufgrund der Erschließungs- und Betriebskosten eines Fernwärmenetzes wirtschaftlich illusorisch ist – außer man will Geld verbrennen.“

Überschlägige wirtschaftliche Betrachtung
Die Prolignis AG geht zur Errichtung der Fernwärmeleitung zur Audi AG über freies Feld von 1,5 Mio. € pro Kilometer Baukosten aus. Kösching hat ein Straßennetz mit annähernd 50 Kilometer Länge. Zur Errichtung müssten viele Straßen in Kösching aufgerissen werden, um die Leitungen zu verlegen. Setzt man dafür ebenfalls 1,5 Mio. € pro Kilometer an (was sicher zu niedrig ist), summieren sich die Kosten für das Straßennetz der Gemeinde, um allen Köschinger Bürgern die Möglichkeit zu geben, sich anschließen zu lassen, auf etwa 75 Mio. €.

Geht man in den nächsten 10 Jahren sehr optimistisch von etwa 500 Anwesen, vermutlich sind es weniger als 100, aus, ergeben sich bei 2 Cent pro kWh Leistung durchschnittlich pro Jahr Einnahmen von 75.000 € für den Wärmenetzbetreiber. Ein durchschnittliches Anwesen wurde mit 150 m² Wohnfläche und einem Verbrauch von 100 kW/m² berücksichtigt. Pro Anwesen ergeben sich so 15.000 kWh, was in etwa 1.500 Liter Heizöl oder 1.500 m³ Erdgas entspricht. Bei 500 Anwesen mit jeweils 15.000 kWh summieren sich gesamt 7,5 Mio. KWh. Für den Wärmenetzbetrieb errechnen sich in der Endausbaustufe nach 10 Jahren bei 2 Cent/kWh multipliziert mit 7,5 Mio. kWh etwa 150.000 €. Bei einem gleichbleibenden linearen Ausbau innerhalb von 10 Jahren bis zu 500 Anwesen ergeben sich durchschnittlich 75.000 € Einnahmen pro Jahr.

Die Einnahmen führen bei einer Investition von 75 Mio. € zu einer Rendite von gerade mal 0,1 Prozent. Die Einnahmen reichen nicht einmal aus, um das Wärmenetz mit vernünftigen Rücklagen für zukünftige Reparaturen zu betreiben, geschweige um die enormen Baukosten zu finanzieren und abzubezahlen. Auf ein Einfamilienhaus bezogen, welches mit 500.000 € Baukosten zu Buche schlägt, müsste dies mit 833 € pro Jahr finanziert werden. Dies reicht höchstens, um die Heizkosten zu bestreiten, bei der Finanzierung der Stromkosten wird es schon schwierig.

Technische Betrachtung der Umsetzung
In den Straßen des Marktes Kösching liegen bereits Kanal-, Wasser-, Strom-, Telefon-, Kabelfernsehen- und teilweise Gasleitungen mit den Abzweigungen für die einzelnen Anwesen. Ein Mitarbeiter eines Gaslieferanten bestätigt, dass die Errichtung von isolierten Vor- und Rücklaufleitungen mit entsprechend notwendigem Durchmesser im bestehenden Straßennetz nicht möglich ist. Auch die regelungstechnischen Voraussetzungen, damit jedes Anwesen zufriedenstellend mit Energie versorgt werden könnte, sind so gut wie nicht umzusetzen. Er gibt weiter an, dass beim Heizkraftwerk in Pfaffenhofen mehrere Abnehmer wieder auf die Versorgung mit Gas zurückgekehrt sind.

Anschlusskosten und Überlegungen für den einzelnen Bürger
Die baulichen Kosten zum Anschluss eines Anwesens und die dazu notwendige Technik, die mit etwa 5000 € zu Buche schlägt, wird der Eigentümer eines Anwesens selbst zu tragen haben. Die Straße muss über einen meist bestehenden Gehweg zum Anwesen aufgegraben werden. Eventuell sind am Anwesen Pflasterungen, Einfriedungen und weiteres zu entfernen, bevor ein Zugang zum Haus angelegt werden kann.

Für die gesamten Kosten kann sich ein Eigentümer auch einen Heizkessel mit Brennwerttechnik, eine Pelletheizung oder eine Wärmepumpe ins Haus einbauen lassen. Zudem haben bereits viele Anwesen einen Gasanschluss und eine Solarthermieanlage auf dem Dach. Entscheidet man sich trotzdem für das Wärmenetz, begibt man sich in eine langfristige Abhängigkeit zu zwei späteren Monopolunternehmen, dem Wärmelieferanten und dem Wärmenetzbetreiber. Ein freier Markt ist dem Eigentümer somit verschlossen.

Prolignis AG zum Wärmenetz
Die Prolignis AG ist trotz langjähriger Kompetenz zu keiner überschlägigen Kostenschätzung bereit. Dazu müsste erst eine Machbarkeitsstudie mit Kosten in Höhe von über 250.000 € durchgeführt werden. Dies würde erst nach der Zustimmung des Projekts durch den Gemeinderat durchgeführt werden können.

Eine einfache Internet-Recherche bringt bereits dem Laien sehr aufhellende Daten zu den Kosten pro laufenden Meter Fernwärmenetz. Auf folgender Seite hätten sich auch die Protagonisten der Prolignis AG informieren können (https://www.ingenieur.de).

Eine einfache erste Milchmädchenrechnung, wie wir sie vorstehend durchgeführt haben, ergibt die Undurchführbarkeit der Errichtung eines Wärmenetzes in einem bestehenden Ort. Das Vorgehen der Prolignis AG lässt vermuten, dass der Gemeinde, den Gemeinderäten und den Köschinger Bürgern bewusst keine Kostenschätzungen gegeben wurden, um die Zustimmung zum industriellen Großprojekt zu erhalten.

Melsungen

Das Vorzeigekraftwerk der Prolignis AG in Melsungen steht direkt neben einem Industriegebiet und dem Hauptenergieabnehmer. Die Recherche im Artikel „Kritik am Kraftwerk“ ergibt, dass das Heizkraftwerk in Kösching ein mehrfaches der Leistung des bereits mit „Superlative“ bezeichneten Kraftwerks in Melsungen haben soll. Die direkte Umgebung lässt dort weder eine freie Natur noch ein Naherholungsgebiet erkennen. Die riesigen Betriebe in dem Industriegebiet kennzeichnen bereits das Umfeld. Das im Vergleich kleine Kraftwerk versorgt allein Unternehmen aus Melsungen. Die Vorteile gelten der Infrastruktur von Melsunger Unternehmen und deren Mitarbeiter. Dies ist in Kösching nicht gegeben. Die Wärmeleistung übersteigt das ca. Fünfzigfache, was in der Gemeinde Kösching je abgenommen werden könnte und ist somit für die Köschinger Bürger ausschließlich eine Belastung.

Pfaffenhofen

Das Pfaffenhofener Biomassekraftwerk wird nur mit Waldhackschnitzel betrieben und nicht mit Altholz. Das Kraftwerk ist wesentlich kleiner als das geplante Kraftwerk in Kösching. Es versorgt nur Abnehmer in Pfaffenhofen. Nach den Angaben eines ortsansässigen Gas-Spezialisten wurden bereits mehrere Abnehmer wieder vom Wärmenetz zurück auf Gas umgestellt. Die Hackschnitzel werden zum Teil aus Sachsen und aus Tschechien geliefert. Das Kraftwerk in Kösching würde bei der Beschaffung des Brennmaterials in direkter Konkurrenz zum Kraftwerk in Pfaffenhofen stehen. Wie sich daraus der behauptete Umkreis von 150 km zur Materialbeschaffung ergibt, ist nicht schlüssig. Offensichtlich wird der Lieferumkreis von Brennmaterial kleiner, desto mehr benötigt wird. Vermutlich wird es sich vermehrt um die Verbrennung von Altholz, statt um Waldhackschnitzel handeln.

Kelheim

Das Kraftwerk Kelheim wurde durch einen Teil der Gemeinderäte besichtigt. Im Vergleich zum Vorhaben handelt es sich um ein Mini-Kraftwerk mit einem Bruchteil der Leistung. Siehe dazu den Artikel „Kritik am Kraftwerk„. Es versorgt, anders als das geplante Kraftwerk in Kösching, ausschließlich Betriebe und Einrichtungen in Kelheim und ist auf den regionalen Bedarf zugeschnitten. Ein Vergleich und eine realistische Darstellung zu der späteren Dimension des Köschinger Kraftwerks ist bei der Besichtigung durch die Gemeinderäte nicht vermittelbar. Dazu hätte eine vergleichbare Anlage besichtigt werden müssen.

Kraftwerk Binderholz im Interpark

Ein vergleichbares Kraftwerk steht im Interpark bei der Firma Binderholz. Dies wäre das ideale Kraftwerk zur Besichtigung durch die Gemeinderäte gewesen. Dort kann man sich von dem Ausmaß und dem zu erwartenden Umfeld leicht überzeugen. Jedem Befürworter des Kraftwerks wird empfohlen sich direkt vor Ort ein Bild zu machen. In der Max-Plank-Straße kommt man an die Rückseite des Kraftwerks heran, um die Dimensionen, die Laufgeräusche und den modrigen Duft der feuchten Hackschnitzel genießen zu können. Leider lässt sich der Geruch noch nicht über das Internet übertragen.

Das Kraftwerk der IN-Energie GmbH im Interpark kann leider nicht mehr besichtig werden, da es wegen Unrentabilität seit längerer Zeit eine Ruine ist.

Ein Sachverständigen Gutachten, das im Zuge des Störfalls in der ESSO- Raffinerie 2006 erstellt wurde, weist eine Hauptwindrichtung von Süd-West aus. Damit liegt Kösching mit seinen Ortsteilen direkt im Abgasstrom des geplanten Kraftwerks. Die gleiche Ausbreitung gilt natürlich auch für den Lärm und die Geruchsbelästigung. Die LKW und Maschinen werden an diesen Tagen bis weit in den Ort hinein zu hören und der modrige Holzduft zu riechen sein.

Die durch die Prolignis AG behauptete 90% Südwest-Wetterlage , die als Argument für einen Standort in Wettstetten nur recht war, holt die verantwortlichen Kraftwerksplaner hier mit einem Paukenschlag jetzt ein. Jeder Bürger des Marktes Kösching kennt zudem die im Herbst vorhandenen Inversionswetterlagen, wo an einen Abzug der Abgase nicht zu denken ist und wir unter einer Dunstglocke gefangen sind.

Weiter sind die zusätzlich verursachten PKW- und LKW-Fahrten auf Staats-, Kreis- und Gemeindestraßen nicht außer Acht zu lassen. Eine erhebliche Mehrbelastung wird es zur Zubringerstraße Richtung Unterhaunstadt geben, die für den Schwerlastverkehr als Sackgasse betrachtet werden kann, auch wenn es nach der StVO keine ist. Nach unserer Einschätzung reichen die von Prolignis angegebene Anzahl an LKW nicht aus, da in der Realität nie immer die volle Ladungskapazität erreicht wird.

Zur Altholzverbrennung ist auf den Artikel des Herrn Gerhard Meier zu verweisen. Sinngemäß handelt es sich dabei um Müll- und um keine Biomasseverbrennung. In der Anlage sollten nach ersten Informationen A1 und A2 Holz verwertet werden. Bei A2 Holz handelt es sich bereits um verleimtes, gestrichenes, beschichtetes, lackiertes oder anderweitig behandeltes Altholz ohne halogenorganische Verbindungen in der Beschichtung und ohne Holzschutzmittel (https://de.wikipedia.org/wiki/Altholz). Dies hat allein mit Biomasse nichts mehr zu tun.

Dieses Brennmaterial ist für den Betreiber der Anlage höchst lukrativ. Für die Abnahme dieser Hölzer bekommt der Betreiber noch Geld dazu. Es ist zu befürchten, dass sich das Verhältnis der Waldhackschnitzel zum Altholz, welche im Kraftwerk Kösching verbrannt werden sollten, in absehbarer Zeit aus wirtschaftlichen Gründen umdreht. Die Entstehung zahlreicher und immer größer werdenden Großanlagen führen zwangsweise zu einer Materialknappheit bei naturbelassenem Waldhackgut.

Nach Angaben der Prolignis ist es nicht mehr geplant A2 Hölzer zu verbrennen. Ein erster Erfolg der BI!
Gott sei Dank. Denn über die Bedenklichkeit der Verbrennung in unmittelbarer Nähe unserer Gemeinde braucht man keine weiteren Worte verlieren.

Gegen kleinere Biomasse Anlagen im regionalen Bereich bestehen keine Einwände. Eine Industrialisierung zur Energiegewinnung ist langfristig bedenklich. Ein Baum ist schnell verheizt und braucht sehr lange zum Nachwachsen. Irgendwann ist eine Grenze erreicht, die die Bilanz der CO2 Neutralität kippen lässt. Auch ein Dieselfahrzeug wurde ursprünglich als umweltfreundlich mit Steuerfreiheit gefördert. Die Entwicklung ist jedem bekannt. Der Diesel ist verpönt, obwohl beim modernen Dieselfahrzeugen weniger Feinstaubpartikel emittiert werden als beim Benziner.

Die übertriebene Ausbeutung der Natur in Mega-Anlagen wird auch hier mittelfristig zu einem Umdenken führen müssen. Immerhin entsteht bei der Verbrennung von Holz wesentlich mehr CO2, als bei der Verbrennung von Öl oder Gas. Selbst bei der Kohleverbrennung entsteht weniger CO2.

Soviel CO2 entsteht um eine kWh Energie zu erzeugen:
Energiequelle                           kg CO2/kWh
Holz                                                   0,39
Gas                                                    0,20
Öl                                                       0,28
Steinkohle                                        0,34
Braunkohle                                       0,36
Photovoltaik                                     0,00
Windkraft                                         0,00
(Quelle: https://www.volker-quaschning.de)

Fachleute sehen mittlerweile europaweit eher Nachteile bei der Verbrennung von Biomasse, gerade im industriellen Ausmaß.

Machen Sie sich selbst ein Bild:

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Ein Umdenken bei der CO2-Neutralität der Holzverbrennung wird zu Insolvenzen bei Biomasseanlagen führen. Schon jetzt werden geförderte Anlagen in Müllverbrennungsanlagen umgebaut, da sie sich nicht mehr wirtschaftlich betreiben lassen. Siehe dazu den Artikel von Herrn Gerhard Meier.

Auf den weiteren Seiten bieten wir Ihnen umfassende Informationen im Hinblick auf das geplante Kraftwerk, ohne die Wichtigkeit für unsere Umwelt, den Einsatz erneuerbarer Energiequellen aus den Augen zu verlieren.

Bitte unterstützen Sie unsere Bürgerinitiative für einen weiterhin liebens- und lebenswerten Markt Kösching.

Ihre Bürgerinitiative Stoppt das Kraftwerk

Letzte Akuallisierung 16. Mai 2021